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Ein Kletterwald besteht aus mehreren Bäumen, die durch unterschiedliche Elemente miteinander verbunden sind. Diese Elemente können beispielsweise Balken, Seile oder Seilbrücken sein und müssen von dem Besucher durch klettern, hangeln, balancieren oder rutschen überwunden werden. Durch eine sinnvolle Anordnung dieser Elemente entstehen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen.
Befinden sich die Seile in einer Höhe, die eine Sicherung des Teilnehmers nötig macht, spricht man von einem Hochseilgarten oder Kletterwald. In einem Niedrigseilgarten werden die Seile in Absprunghöhe unter einem Meter gespannt. Sind die Elemente zwischen Bäumen gespannt, nennt man dies einen Waldseilgarten.
Unser Kletterwald wird als eigenständiges waldpädagogisches Element eingesetzt und mit einem Höhenlehrpfad durch einen Parcours mit Lehrtafeln ausgerüstet. So kann man sich auch auf diese Weise über den Wald informieren. Wir verstehen das Klettern als individuelle, körperliche und auch psychische Herausforderung. Zum Klettern ist weder spezielle körperliche Fitness noch spezifische Klettererfahrung erforderlich.